Wege aus der Krise: Müssen wir Schule „neu denken“?

„Neue Bundesregierung – neue Chancen für die Bildung?“ So lautete der Titel einer Diskussionsveranstaltung, zu der die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Sachsen am vergangen Donnerstag in die Universitätsbibliothek Albertina eingeladen hatte. Vertreter aus Schule, Wissenschaft und Gewerkschaft sprachen mit dem Publikum über mögliche Defizite des deutschen Schulsystems und die Bildungspolitik der großen Koalition, über

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Aktueller Zwischenstand der Bologna-Reform am Institut für Politikwissenschaft in Leipzig

Liebe KommilitonInnen, hier folgt der Inhalt des Vortrags von der Vollversammlung am 25. Mai 2005 über den derzeitigen Stand der Umsetzung der Bologna-Reform (also BA/ MA) an unserem Institut. Ich habe das komplexe Thema weitgehend vereinfacht und auf die wesentlichen Aspekte reduziert, um auch jenen, denen der Bologna-Prozess noch nicht so viel sagt, Informationen zur

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Wer soll hier erzogen werden: DozentInnen oder StudentInnen?

Was fehlt ist eine Öffentlichkeit die weiß, was in der Universität tatsächlich passiert und warum diese Realitäten durch Studiengebühren allein nicht zu verändern sind. Meint man. Aber weiß die Öffentlichkeit all dies tatsächlich nicht? Vielleicht ist die allgemein zu spürende Zustimmung zur Problemlösung durch „Angebot-und-Nachfrage“ ja ein Symptom einer ganz anderen Krise, die gerade bei

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Förderverein vor der Auflösung?

Das Gerücht ist nun keines mehr: Beim heutigen politischen Colloquium wurde eine Vollversammlung des Fördervereins für nächste Woche Donnerstag (18.30 Uhr, 4.1.16 GWZ) angekündigt, auf der auch über dessen Auflösung diskutiert werden soll. Nachdem diese Woche das letzte Colloquium des Fördervereins in diesem Semester stattgefunden hat und auch die Festlichkeiten zum 10-jährigen Bestehen des Instituts

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Ereignisse in Albertina und der Förderverein der Uni Leipzig

Die Geschichte zieht weitere Kreise: als Reaktion auf das Gespräch mit Florian Dieckmann über die Vorkommnisse in der Albertina erhielt ich heute eine Email von Herrn Klaus Dieckmann, mit der ausdrücklichen Bitte, diese hier zu veröffentlichen. Es ist auch dies eine Art Generationenvertrag. Wir, die „Alten“ geben unser Wissen und unsere Kultur, eben alles, was

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Auch in der Albertina muss man sich nicht alles gefallen lassen

Für eine Überraschung gut war neulich die Albertina, als unserem Kommilitonen Florian Dieckmann unglaubliches passierte. Ausgang der Geschichte, die sich bis in Rektoratskreise erstreckte, war ein handgreiflicher Streit um die Benutzungsordnung. Florian hat mir die Geschichte erzählt. Warum willst Du diese Geschichte unbedingt erzählen? Es ist ein Problem, dass kaum bekannt wird, was hinter den

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Zum Artikel im powimag

In einem Artikel, der kürzlich im powimag veröffentlicht wurde, wurde gegenüber dem Förderverein der Vorwurf erhoben, er finanziere sich ungerechtfertigterweise aus öffentlichen Geldern, die dem Institut für Politikwissenschaft zuständen. Dies ist unrichtig. Die bei der Erstellung des KVV anfallenden Druckkosten trägt der Förderverein aus dem Verkaufserlös. Der Hiwi, der das Verzeichnis erstellt, wird aus dem

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Der Verein der Freunde und Förderer des Instituts für Politikwissenschaft an der Universität Leipzig e.V.

Seit dem Sommersemester 2003 kostet die Printausgabe des kommentierten Vorlesungsverzeichnis am Institut für Politikwissenschaft drei Euro. Seitdem ist viel diskutiert und gestritten und auch böses Blut in Form blanker Wut vergossen worden. Kein anderes Thema polarisierte die Fachschaft damals so sehr wie die als unverschämt empfundene Erhöhung des Verkaufspreises um das dreifache. Mehr schlecht als

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US-Hochschulen stecken in Kosten-Krise – Gebühren steigen drastisch

Washington – Auch über der besonders in Deutschland hochgelobten US-amerikanische Hochschulausbildung ziehen immer dunklere Wolken auf. Viele Hochschulen stecken in einer Kostenkrise. Die rasant steigenden Studiengebühren sind für viele Studenten nicht mehr zu finanzieren. Davon sind besonders die öffentlichen Hochschulen, die eigentlich ursprünglich eine für breite Schichten bezahlbare Alternative zu den privaten Universitäten bilden sollten,

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